Zielgruppen

Der Effekt dieser Projektstrategie ist die Vereinfachung der Verwendung der bereits erwähnten Projektresultate. Durch das Portal wird es möglich sein, dauerhaft bereitgestellte Referenzen im Resultatsdepot zu finden, eine Erweiterung der kontaktierten Interessensgruppen zu erzielen und wichtige Fragen der InteressensvertreterInnen zu besprechen, die durch die Auswertung der Ergebnisse entstehen.

Der gesamte Vorgang basiert auf einem methodischen Modell, das durch eine Evaluation der Arbeitsgemeinschaft erstellt wurde und darauf abzielt, eine Reihe von Indikatoren für die Evaluation und Wertsteigerungsstrategien festzulegen.

Der Inhalt des Projekts ist an zwei Zielgruppen gerichtet:

Die direkt angesprochenen Interessensgruppen, die aus den Folgenden bestehen:

  • - Personen, die direkt am Projekt beteiligt sind und Personen, die sich für die Ergebnisse des Projekts interessieren und die Ergebnisse (weiter-)entwickeln und verbreiten werden.
  • - EntscheidungsträgerInnen: gemeint sind hier die Hauptverantwortlichen für Entscheidungen in Bezug auf Bildung, Gesundheit, Beschäftigung, Gesellschaftspolitik und persönliche Assistenz von Menschen mit Behinderung im jeweiligen regionalen bzw. nationalen Zusammenhang.
  • - Technische Institutionen, die im Bereich der Integration von Menschen mit Behinderung tätig sind: dies beinhaltet Assistenz, Bildung, Beschäftigung, Medizin, sowie Rehabilitation. Hier spielt die Einbindung auf der Entscheidungsebene und die Beteiligung der technischen Arbeiter eine Rolle.

Die indirekt angesprochenen Interessensgruppen, zu denen die Folgende gehört:

  • - Menschen mit Behinderung und deren Familien, die als jene Gruppe angesehen werden kann, die das größte Interesse daran hat, Verständnis, Teilnahme, und gesellschaftliche Veränderung zu bewirken.